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Schutz vor Malware und Threat in OpenSecurity

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OpenSecurity selbst definiert einen Prozess, der den User mit Hilfe von Kryptografie, virtualisierter Isolierung sowie Malware- und Threat-Klassifikation mit dem nicht Institutions-Netzwerk kommunizieren lässt.

IKARUS Security Software GmbH ist Teil des OpenSecurity-Teams und ist primär für die Klassifikation der Daten verantwortlich. Dabei greift IKARUS auf selbst entwickelte proprietäre Kerntechnologien aus der Malware- und Threat-Erkennung zurück. In OpenSecurity werden neben reinen Klassifikationstechnologien auch IKARUS Serverapplikationen genutzt, die für den skalierbaren und hochperformanten Serverbereich entwickelt wurden.

OpenSecurity ist ein System mit sehr modularem Design, welches durch Isolation und Kapselung überzeugt. Neben diesen designtechnischen Aspekten ist es ein Anliegen primär Open Source Produkte zu nutzen, um die Integrationskosten zu reduzieren. IKARUS selbst kann seine Produkte nicht unter eine offene Lizenz stellen, unterstützt jedoch die Softwareintegrationen von IKARUS-Produkten in OpenSource Landschaften.

IKARUS unterstützt OpenSecurity mit seinen Technologien und Ihrem Know-how aus mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung. Durch den definierten Kommunikationsprozess ist OpenSecurity komplementär zu herkömmlichen IKARUS Produkten und ergänzt daher das bestehende Portfolio. Für Institutionen ergeben sich mit dem Einsatz von OpenSecurity aus IKARUS Sicht folgende Vorteile:

1.    Weniger Arbeitsaufwand durch die zentrale Verwaltung der Überprüfung von Geräten;

2.    Sorglose Interaktion mit dem Internet ohne Infektionsängste;

3.    Wenig Ressourcenaufwand am Endgerät selbst;

4.    Geringe Integrationskosten aufgrund des Open Source Ansatzes.

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