Ausblick: OpenSecurity an der D.A.CH 2014 Konferenz
OpenSecurity integriert „Security by Isolation“ Techniken unaufdringlich in eine bestehende IT Infrastruktur und ermöglicht NutzerInnen einen gefahrlosen Umgang mit potentiell Schaden zufügenden Internetressourcen, bietet Schutz vor Malware aus USB-Wechseldatenträgern sowie unbeabsichtigter Veröffentlichung vertraulicher Informationen. Mit OpenSecurity wird jeder Computer einer Organisation davor geschützt unkontrolliert Daten auszutauschen. Durch Virtualisierung wird das System mit getrennten Untersystemen erweitert – z.B. für sicheres Internet-Browsen oder für das Abrufen von Dateien auf tragbaren Speichermedien.
Bild 1: Sicheres Internet-Browsen
Bild 2: Sicheres Abrufen von Dateien auf externen Speichermedien
Sollte ein Virus nicht von der Anti-Viren-Software entdeckt werden, ist die Schadsoftware dennoch innerhalb OpenSecuritys isolierten Virtual Machines eingeschlossen. Aufgrund der kurzen Lifecycles dieser orchestrierten Wegwerf-Virtual Machines wird jede Schadsoftware rasch vernichtet. Diese Maßnahmen sind insbesondere für öffentliche Institutionen, die private Bürgerdaten verwalten, wichtig und können den NutzerInnen dieser Einrichtungen die Möglichkeit bieten sicher mit Ressourcen aus unsicheren Netzwerken umzugehen. OpenSecurity ist eine Open Source Lösung, welche bei gleichzeitigem Betrieb eine sanfte Überführung und Migration einzelner bestehender Anwendungsfälle in großem Maßstab ermöglicht, da jede beliebige Applikation in genormten Subsystemen überführt und somit Betriebssystem unabhängig – aber gesichert – zur Ausführung kommen kann.
Link zur D.A.CH. Security Konferenz
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